PayPals Nutzungsbedingungen für Verkäufer:innen schließen den Verkauf bestimmter Arten von künstlich erzeugtem Social-Media-Engagement grundsätzlich aus beziehungsweise schränken ihn stark ein — deshalb bieten viele Anbieter in diesem Marktsegment PayPal gar nicht erst an, um ihr Händlerkonto nicht zu riskieren.
Das betrifft nicht nur Follower-Anbieter: Ähnliche Einschränkungen gibt es bei PayPal auch für andere Branchen, die als besonders risikobehaftet eingestuft werden. Es handelt sich also nicht um eine Besonderheit einzelner Anbieter, sondern um eine branchenweite Einschränkung seitens PayPal.
Als Alternative etablieren sich in diesem Marktsegment vor allem Kreditkarte, Klarna und Amazon Pay über Zahlungsdienstleister wie Stripe — diese haben in der Praxis deutlich seltener vergleichbare Einschränkungen für diese Art von digitaler Dienstleistung.